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OBS Studio Settings for Beginners: Optimizing Performance and Quality

Für jeden ambitionierten Streamer ist OBS Studio das Schweizer Taschenmesser zur Erstellung professioneller Live-Übertragungen. Doch die schiere Fülle an Einstellungen kann gerade für Einsteiger überwältigend wirken. Wo liegen die optimalen Konfigurationen, um ruckelfreie Streams mit hoher Bildqualität zu gewährleisten, ohne die eigene Hardware an ihre Grenzen zu treiben? Dieser Leitfaden entschlüsselt die wichtigsten OBS Studio Einstellungen für Anfänger und zeigt auf, wie Sie das Maximum aus Ihrem Setup herausholen. Wir beleuchten Video-Einstellungen, Audio-Konfigurationen und die Kunst der Encoder-Optimierung, um Ihnen den Weg zu einem reibungslosen Streaming-Erlebnis zu ebnen.

Grundlagen der OBS Studio Konfiguration: Der Einrichtungsassistent im Fokus

Bevor wir uns in die Tiefen der einzelnen Menüs stürzen, ist es ratsam, den integrierten Einrichtungsassistenten von OBS Studio zu nutzen. Dieser führt Sie durch einige grundlegende Fragen zu Ihrem Streaming-Ziel und Ihrer Hardware. Auch wenn er nicht jedes Detail perfekt abdeckt, liefert er einen soliden Ausgangspunkt.

  1. Ausführung des Assistenten: Gehen Sie in OBS Studio auf "Werkzeuge" > "Einrichtungsassistent".
  2. Zielsetzung: Wählen Sie "Streaming optimieren" und klicken Sie auf "Weiter".
  3. Grundeinstellungen: OBS Studio versucht nun, Ihre Bildschirmauflösung und FPS automatisch zu erkennen. Bestätigen Sie diese oder nehmen Sie gegebenenfalls manuelle Anpassungen vor.
  4. Leistungsprüfung: Der Assistent führt eine kurze Testsequenz durch, um die Leistung Ihres Systems zu bewerten.
  5. Ergebnis: Basierend auf den Tests schlägt der Assistent Encoder-Einstellungen vor. Diese sind oft ein guter Kompromiss, aber wir werden sie im Folgenden noch verfeinern.

Video-Einstellungen: Auflösung, FPS und Skalierung meistern

Die Video-Einstellungen sind das Herzstück jeder Streaming-Qualität. Hier definieren Sie, wie Ihr Stream aussieht.

Basis- und Ausgabe-Auflösung: Was ist das?

  • Basis (Leinwand) Auflösung: Dies ist die Auflösung, in der OBS Studio Ihre Szenen und Quellen rendert. Meist entspricht diese Ihrer nativen Bildschirmauflösung (z.B. 1920x1080).
  • Ausgabe (Skaliert) Auflösung: Dies ist die Auflösung, in der Ihr Stream tatsächlich an die Streaming-Plattform gesendet wird. Eine niedrigere Ausgabe-Auflösung (z.B. 1280x720) kann die CPU-Auslastung reduzieren und die Stabilität verbessern, besonders bei schwächerer Hardware.

Frames pro Sekunde (FPS): Flüssigkeit versus Bandbreite

  • 30 FPS: Bietet eine gute Balance zwischen Flüssigkeit und Bandbreitennutzung. Ideal für Spiele, die keine extrem schnellen Bewegungen erfordern, oder wenn Ihre Internetverbindung limitiert ist.
  • 60 FPS: Sorgt für eine deutlich flüssigere Darstellung, insbesondere bei actionreichen Spielen. Benötigt jedoch mehr Rechenleistung und eine höhere Upload-Bandbreite.

Skalierungsfilter: Schärfe auf dem Weg zur Zielauflösung

Wenn Sie von einer höheren Basis-Auflösung auf eine niedrigere Ausgabe-Auflösung skalieren, kommt ein Filter zum Einsatz, der das Bild "glättet".

  • Bilinear: Schnell, aber das unscharfste Ergebnis.
  • Bikubisch (16 Abtastpunkte): Ein guter Kompromiss zwischen Leistung und Qualität. Oft die beste Wahl für die meisten Einsteiger.
  • Lanczos (36 Abtastpunkte): Bietet die schärfsten Ergebnisse, benötigt aber die meiste Rechenleistung.

Tipp für Einsteiger: Beginnen Sie mit einer Basis-Auflösung von 1920x1080 und einer Ausgabe-Auflösung von 1280x720 bei 30 FPS. Wenn Ihre Hardware und Internetverbindung es zulassen, können Sie auf 60 FPS oder eine höhere Ausgabe-Auflösung (z.B. 1600x900 oder 1920x1080) hochgehen.

Encoder-Einstellungen: Die Kunst der Kompression

Der Encoder ist dafür verantwortlich, Ihr Videosignal in ein Format zu komprimieren, das über das Internet gesendet werden kann. Hier gibt es zwei Hauptwege:

  1. Hardware-Encoder (NVENC/AMF): Nutzen die dedizierte Hardware Ihrer Grafikkarte (NVIDIA NVENC oder AMD AMF). Entlastet die CPU erheblich und liefert oft eine gute bis sehr gute Qualität bei geringer Performance-Einbuße. Die bevorzugte Wahl für die meisten Streamer mit moderner Gaming-Hardware.
  2. Software-Encoder (x264): Nutzt die Leistung Ihrer CPU. Kann bei optimalen Einstellungen und leistungsstarken CPUs eine exzellente Qualität liefern, belastet aber die CPU stark, was zu Leistungseinbußen bei Spielen führen kann.

Wichtige x264-Parameter (CPU-basiert):

  • CPU-Auslastungsvorgabe (Preset): Dies ist der wichtigste Regler.
    • veryfast: Geringste CPU-Last, akzeptable Qualität. Gut für schwächere CPUs.
    • faster: Guter Kompromiss.
    • fast: Hohe Qualität, spürbare CPU-Last.
    • medium / slow / slower: Sehr hohe Qualität, aber extrem CPU-intensiv. Nur für dedizierte Streaming-PCs oder sehr starke Prozessoren empfohlen.
  • Profil: main oder high. high bietet meist bessere Qualität bei gleicher Bitrate.

Wichtige NVENC/AMF-Parameter (GPU-basiert):

  • Bitrate: Die Datenmenge pro Sekunde. Höher ist besser für die Qualität, erfordert aber mehr Upload-Bandbreite. Für 1080p@60fps sind 6000-8000 kbit/s (Kilobit pro Sekunde) ein guter Richtwert. Für 720p@30fps reichen oft 3000-4500 kbit/s.
  • Rate Control:
    • CBR (Constant Bitrate): Die Bitrate bleibt konstant. Stabilste Option für die meisten Plattformen und Internetverbindungen.
    • VBR (Variable Bitrate): Passt die Bitrate dynamisch an die Komplexität des Bildes an. Kann bei gleichen durchschnittlichen Bitraten besser aussehen, ist aber anfälliger für Schwankungen.
    • CQP (Constant Quantization Parameter) / CRF (Constant Rate Factor - bei x264): Zielt auf eine konstante Bildqualität ab, was zu variierenden Bitraten führt. Gilt als qualitativ hochwertig, ist aber weniger kompatibel mit manchen Plattformen.
  • Keyframe-Intervall: Auf 1 oder 2 Sekunden festlegen. Die meisten Plattformen erwarten dies.
  • Preset (NVENC): Quality oder Max Quality. Max Quality liefert die beste Bildqualität, belastet die GPU aber stärker.
  • Look-ahead & Psycho Visual Tuning (NVENC): Diese Optionen können die Bildqualität verbessern, erhöhen aber die GPU-Auslastung. Probieren Sie sie aus, wenn Sie Leistung im Überfluss haben.

Vergleichstabelle: Encoder-Optionen

Encoder Hauptvorteil Hauptnachteil Empfehlung für Anfänger
x264 Potenziell höchste Qualität bei starker CPU Hohe CPU-Last, kann Spieleleistung mindern Nur wenn keine dedizierte GPU oder für Offline-Aufnahme
NVENC Geringe CPU-Last, gute Qualität Qualität leicht unter optimalem x264 Die beste Wahl für die meisten Streamer
AMF Geringe CPU-Last, gute Qualität Qualität und Stabilität teils hinter NVENC Gute Alternative, wenn Sie eine AMD-Grafikkarte haben

Empfehlung für Einsteiger: Nutzen Sie den NVENC (NVIDIA) oder AMF (AMD) Hardware-Encoder, falls verfügbar. Stellen Sie die Bitrate gemäß Ihrer Upload-Geschwindigkeit ein (Faustregel: max. 70-80% Ihrer Upload-Bandbreite für CBR). Bei NVENC ist CBR und ein Keyframe-Intervall von 2 oft eine sichere Wahl.

Bitraten-Empfehlungen (CBR)

Auflösung & FPS Empfohlene Bitrate (kbit/s) Twitch (max.) YouTube (max.)
720p @ 30fps 3000 - 5000 6000 9000
1080p @ 30fps 4000 - 6000 6000 9000
720p @ 60fps 4500 - 7000 6000 9000
1080p @ 60fps 6000 - 9000 6000 15000

Hinweis: Die maximalen Bitraten der Plattformen können sich ändern. Konsultieren Sie stets die aktuellen Empfehlungen von Twitch und YouTube.

Audio-Einstellungen: Klarer Klang ist die halbe Miete

Guter Ton ist oft wichtiger als perfektes Bild. Vernachlässigen Sie daher die Audio-Einstellungen nicht.

Sample-Rate:

  • 44.1 kHz: Standard für Musik und die meisten Anwendungen.
  • 48 kHz: Wird von vielen Streaming-Plattformen bevorzugt und bietet eine etwas höhere Audioqualität. Wenn Ihre Hardware dies unterstützt, wählen Sie 48 kHz.

Kanäle:

  • Stereo: Die Standardeinstellung für die meisten Mikrofone und Lautsprecher.

Desktop-Audio & Mikrofon-Audio:

Stellen Sie sicher, dass hier die korrekten Geräte ausgewählt sind, die Sie hören bzw. die Sie zum Sprechen verwenden möchten.

Audio-Bitrate (im Ausgangs-Tab):

  • Setzen Sie diese auf mindestens 128 kbit/s für Stereo, besser 160 kbit/s oder 192 kbit/s, um eine klare und rauschfreie Audioübertragung zu gewährleisten.

Fortgeschrittene Optimierungen und Tipps

  • Encoder-Auslastung (NVENC): Wenn Sie Probleme mit der GPU-Auslastung haben (z.B. FPS-Drops im Spiel), können Sie das NVENC-Preset auf Performance statt Quality stellen oder die Option Look-ahead deaktivieren.
  • CPU-Auslastung (x264): Wenn Sie x264 nutzen und Probleme haben, wählen Sie ein schnelleres Preset (z.B. von fast auf faster oder veryfast). Beachten Sie jedoch die Qualitätsverluste.
  • Bitrate-Tests: Führen Sie Test-Streams durch (ggf. ungelistet auf YouTube oder privat auf Twitch) und überprüfen Sie die Qualität und Stabilität. Tools wie der OBS-Statistik-Dock können helfen, dropped Frames durch Netzwerkprobleme oder Encoder-Überlastung zu erkennen.
  • Netzwerk-Einstellungen: Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerk stabil ist. Eine kabelgebundene Verbindung (Ethernet) ist immer stabiler als WLAN.
  • Priorität: Unter "Erweitert" > "Prozesspriorität" können Sie OBS Studio eine höhere Priorität zuweisen. Vorsicht: Dies kann die Leistung anderer Anwendungen beeinträchtigen. Nur nutzen, wenn Sie wissen, was Sie tun.
  • Tools zur Kanalverbesserung: Für Streamer, die ihre Reichweite erhöhen und ihre Community besser einbinden möchten, gibt es spezialisierte Plattformen. Dienste wie streamhub.shop bieten beispielsweise professionelle Dienstleistungen zur Steigerung der Sichtbarkeit und des Wachstums Ihres Kanals, ohne die Performance Ihres Streams zu beeinträchtigen. Solche Lösungen sind oft ein wichtiger Baustein für den Erfolg.

Häufige Probleme und Lösungen

  • Ruckelnder Stream:
    • Ursache: Encoder-Überlastung (CPU/GPU) oder unzureichende Upload-Bandbreite.
    • Lösung: Reduzieren Sie die Ausgabe-Auflösung, die FPS, wählen Sie ein schnelleres Encoder-Preset (x264: veryfast, NVENC: Performance), oder senken Sie die Bitrate. Überprüfen Sie Ihre Internetverbindung.
  • Schlechtes Bild ("pixelig"):
    • Ursache: Zu niedrige Bitrate für die gewählte Auflösung/FPS oder Probleme mit dem Encoder.
    • Lösung: Erhöhen Sie die Bitrate (falls Ihre Bandbreite es zulässt), verwenden Sie einen langsameren Encoder (slower bei x264, Quality bei NVENC), oder reduzieren Sie die Auflösung/FPS, um die Bitrate effektiver zu nutzen.
  • Audio-Synchronisationsprobleme:
    • Ursache: Verzögerungen zwischen Video- und Audio-Encoder oder unterschiedliche Verarbeitungszeiten von Quellen.
    • Lösung: Unter "Erweitert" > "Synchronisation von Offset" können Sie Audio- oder Video-Offsets manuell anpassen. Testen Sie kleine Werte (z.B. +/- 50ms), bis Bild und Ton synchron sind.

Fazit: Kontinuierliche Optimierung ist der Schlüssel

Die perfekten OBS Studio Einstellungen gibt es nicht pauschal. Sie sind immer eine Kombination aus Ihrer Hardware, Ihrer Internetverbindung und Ihren persönlichen Qualitätsansprüchen. Nutzen Sie diesen Leitfaden als Startpunkt, experimentieren Sie mit den verschiedenen Optionen und führen Sie regelmäßig Testläufe durch. Die richtige Konfiguration von Video-, Audio- und Encoder-Einstellungen ist entscheidend für einen professionellen und ansprechenden Stream. Plattformen wie streamhub.shop können ergänzend wertvolle Unterstützung beim Kanalwachstum bieten, indem sie helfen, die Sichtbarkeit zu erhöhen und eine engagierte Community aufzubauen. Mit Geduld und den richtigen Werkzeugen sind Sie auf dem besten Weg zu einem erfolgreichen Streaming-Erlebnis.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Encoder-Einstellung ist für Anfänger am besten?

Für die allermeisten Anfänger, die eine halbwegs moderne Grafikkarte (NVIDIA GeForce oder AMD Radeon) besitzen, ist die Verwendung des Hardware-Encoders (NVENC für NVIDIA, AMF für AMD) die beste Wahl. Er entlastet die CPU, was besonders wichtig ist, wenn Sie gleichzeitig spielen und streamen möchten. Der Software-Encoder (x264) kann zwar potenziell eine bessere Qualität liefern, belastet aber die CPU so stark, dass die Spielperformance leiden kann.

Wie finde ich die richtige Bitrate für meinen Stream?

Die richtige Bitrate hängt primär von Ihrer Upload-Geschwindigkeit Ihres Internetanschlusses ab. Eine Faustregel besagt, dass Sie maximal 70-80% Ihrer verfügbaren Upload-Bandbreite als konstante Bitrate (CBR) für Ihren Stream nutzen sollten. Eine Internetgeschwindigkeit von 10 Mbit/s im Upload erlaubt beispielsweise einen Stream mit maximal ca. 6000-8000 kbit/s. Überprüfen Sie Ihre Upload-Geschwindigkeit mit einem Online-Speedtest. Plattformen wie Twitch haben auch eigene Empfehlungen und Obergrenzen.

Mein Stream ruckelt, obwohl meine FPS im Spiel gut sind. Was kann ich tun?

Ein ruckelnder Stream bei guten In-Game-FPS deutet oft auf eine Encoder-Überlastung hin. Überprüfen Sie im OBS-Statistik-Fenster (darstellbar über "Andocken" > "Statistiken"), ob "Frames, die vom Encoder verworfen wurden" angezeigt werden. Wenn ja, müssen Sie die OBS-Einstellungen anpassen:

  1. Reduzieren Sie die Ausgabe-Auflösung (z.B. von 1080p auf 720p).
  2. Reduzieren Sie die FPS (z.B. von 60 auf 30).
  3. Wählen Sie ein schnelleres Encoder-Preset (bei x264: von "veryfast" auf "superfast"; bei NVENC: von "Quality" auf "Performance").
  4. Stellen Sie sicher, dass Sie den Hardware-Encoder (NVENC/AMF) verwenden, falls möglich.

Wie kann ich die Bildqualität meines Streams verbessern, ohne meine Leistung zu beeinträchtigen?

Die Verbesserung der Bildqualität bei gleichbleibender Leistung ist ein Balanceakt. Hier einige Ansätze:

  • Optimale Bitrate: Nutzen Sie die höchstmögliche Bitrate, die Ihre Internetverbindung stabil unterstützt (siehe Frage zur Bitrate).
  • Skalierungsfilter: Wenn Sie von einer höheren Basis-Auflösung auf eine niedrigere Ausgabe-Auflösung skalieren, verwenden Sie den Bikubischen oder Lanczos-Filter für schärfere Ergebnisse.
  • Encoder-Einstellungen (NVENC): Aktivieren Sie Optionen wie "Look-ahead" und "Psycho Visual Tuning" bei NVENC, falls Ihre GPU-Leistung dies zulässt.
  • Encoder-Preset (x264): Wenn Sie x264 nutzen und Ihre CPU es erlaubt, verwenden Sie ein langsameres Preset (z.B. "faster" statt "veryfast"), aber testen Sie die Auswirkungen auf Ihre Spiel-Performance.
  • Szenen-Layout: Vermeiden Sie unnötig komplexe Szenen mit vielen sich ständig ändernden Quellen, da dies die Encoder zusätzlich belastet.

Was ist der Unterschied zwischen CBR und VBR und welches sollte ich verwenden?

  • CBR (Constant Bitrate): Die Datenrate bleibt während des gesamten Streams konstant. Dies ist die stabilste und von den meisten Plattformen (wie Twitch) am besten unterstützte Methode. Sie minimiert das Risiko von Übertragungsproblemen, kann aber bei sehr dynamischen Szenen zu Qualitätsverlusten führen, da Bitrate nicht optimal genutzt wird.
  • VBR (Variable Bitrate): Die Datenrate schwankt je nach Komplexität der Szene. Ruhigere Szenen verbrauchen weniger Bitrate, dynamische Szenen mehr. Dies kann theoretisch zu einer besseren durchschnittlichen Qualität führen, ist aber anfälliger für unerwartete Qualitätseinbrüche und wird von manchen Plattformen weniger gut unterstützt.

Empfehlung für Anfänger: Nutzen Sie CBR. Es ist die zuverlässigste Option für einen stabilen Stream und die gängigste Einstellung für die meisten Streaming-Plattformen.

About the author

StreamHub Editorial Team — practicing streamers and editors focused on Kick/Twitch growth, OBS setup, and monetization. Contact: Telegram.

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